Faschingskrapfen vegan

Kinder, jetzt ist Faschingszeit…

Seit meiner Kindheit bin ich riesengroßer Fan von Fasching. Sich märchenhaft verkleiden, mit den Freunden feiern, kunterbunte Dekoration und vor allem  FASCHINGSKRAPFEN – die Faschingszeit gehört absolut zu meinen Favoriten im Jahr! Noch dazu haben sowohl meine Schwester als auch mein Papa im Februar Geburtstag, was viel Zeit mit Familie und Freunden, viiiel gutes Essen und Torten und viele lustige Stunden voll gestopft mit Spaß und Tratschen bedeutet.

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Als kleines Kind habe ich mich immer als Prinzessin, Elfe oder Glitzerfee verkleidet und die Passion für Märchen ist auch im höheren Alter nicht gewichen, so habe ich mich im Teenageralter als „Glitzergirl“ (hihihi) verkleidet und vor ein paar Jahren als Blumenelfe… Auch das diesjährige Kostüm steht schon und es wird…… jawohl – wieder etwas märchenhaftes werden… Die Göttin der Liebe….

Neben dem Verkleiden und den lustigen Stunden mit Freunden und Familie stehen meine heiß geliebten Faschingskrapfen ganz oben auf meiner „I love…“-Liste… Da ich jedoch ein Problem mit in Öl Frittiertem habe (finds einfach so richtig ekelig), habe ich schon vor ein paar Jahren begonnen meine Faschingskrapfen selbst zu backen. Mit Schokolade oder Marmelade gefüllt, mit Schokoglasur, mit Zuckerglasur oder mit frischen Früchten und Topfen belegt… Ich probiere ständig etwas neues aus… Doch das wichtigste an meinen Krapfen ist für mich, dass ich sie NICHT frittiere, sondern ganz gesund im Backofen backe!! Und sie schmecken trotzdem so richtig lecker!!

In diesem Jahr habe ich mich zum ersten Mal an veganen Faschingskrapfen versucht und ich muss gestehen, dass mein erster Versuch nicht von Erfolg gekrönt war. Doch ich habe nicht aufgegeben und an meinem Rezept gearbeitet.. Und é Voila – jetzt habe ich eeeendlich richtig leckere, vegane Faschingskrapfen – fluffig, locker und gesund!!!!

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Hier mein Rezept für zirka 10 kleine Faschingskrapfen:

150 g      Weizenmehl
100 g      Dinkelmehl
50 g        Buchweizenmehl
1 Pkg.     Trockenhefe
40 g        Rohrzucker
2 EL        Agavendicksaft
50 g        vegane Butter (geschmolzen)
100 ml   Reisdrink
50 ml     Vanillesojamilch
1/2 Pkg. Bourbon Vanille

Zuerst vermengt ihr die Mehlsorten und die Trockenhefe in einer großen Schüssel miteinander. Fügt nun die restlichen Zutaten hinzu und vermengt alles gut mit dem Knethaken eines Handrührgeräts. Zuerst zirka 5 Minuten auf niedriger Stufe und dann für ca. 10 Minuten auf höchster Stufe. Der Krapfenteig sollte richtig geschmeidig und glänzend sein.

Nun deckt ihr die Schüssel mit einem Geschirrtusch zu und lässt den Teig an einem warmen Ort für zirka 1 Stunde gehen. Dann formt ihr aus dem Teig kleine Kugeln und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Deckt die Krapfen zu und lässt sie erneut zirka 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.

Pinselt dann die Krapfen mit zerlassener Butter ein und gebt sie für ca. 12 Minuten bei 200° Ober- Unterhitze in den Backofen. Anschließend die noch warmen Krapfen mit Staubzucker bestreuen und auskühlen lassen. So wird die Oberseite der Krapfen schön süß.

Für die Füllung könnt ihr Marmelade oder Schokolade oder einfach auch gar nichts verwenden. Ich habe meine Krapfen dieses Mal mit meiner selbst gemachten Mandarinen- und Himbeermarmelade gefüllt. Dafür müsst ihr die Marmelade zuerst erwärmen, damit sie flüssig wird und spritzt sie dann mit Hilfe einer Spritztüte oder Garnierspritze (es ist wichtig dass der Aufsatz lang und schmal ist) in den Krapfen rein.

Ich wünsche Euch GUTES GELINGEN und viel Spaß beim Backen!!

xoxo
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